Sterbegeldversicherung vom Bestatter abschließen

Mit einer Sterbegeldversicherung können Sie schon zu Lebzeiten für Ihren Todesfall vorsorgen. Dadurch entlasten Sie Ihre Familie in der Trauerzeit. Eine Sterbegeldversicherung vom Bestatter November ist sogar noch besser: Wir wissen, wie teuer Bestattungen wirklich sind. Wir können Sie optimal beraten und sind im Todesfall für Ihre Angehörigen da.

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Was ist eine Sterbegeldversicherung?

Eine Sterbegeldversicherung schützt Ihre Angehörigen vor finanzieller Belastung nach Ihrem Tod. Sie zahlen über einen festen Zeitraum regelmäßig einen kleineren Betrag ein. Im Trauerfall wird das Sterbegeld an die Hinterbliebenen ausgezahlt. Dadurch kann eine Bestattung nach Ihren Wünschen umgesetzt werden.

Vorteile einer Sterbegeldversicherung

  • Die Sterbegeldversicherung ist ein bequemer Weg, Ihre Familie in der Trauerzeit finanziell zu entlasten.
  • Die monatliche Zahlungsweise ermöglicht einen Versicherungsschutz mit geringen Beiträgen.
  • Eine Sterbegeldversicherung schützt den Versicherungsnehmer ein Leben lang. Im Todesfall zahlt der Versicherer das Sterbegeld an die Hinterbliebenen aus.
  • Der vollständige Versicherungsschutz ist sofort wirksam (mit Gesundheitsprüfung) bzw. nach einer Wartezeit von 18 bis 36 Monaten (ohne Gesundheitsprüfung).

Nachteile einer Sterbegeldversicherung

  • Die Versicherungssumme ist nicht zweckgebunden. Der Begünstigte kann sie nach Belieben verwenden und ist nicht dazu verpflichtet, Ihre Wünsche zu erfüllen.
  • Durch die Möglichkeit von Preissteigerungen kann nicht gewährleistet werden, dass die ausgezahlte Versicherungssumme alle Bestattungskosten abdeckt.
  • Mit der Versicherung allein ist die Bestattung noch nicht organisiert. Ihre Hinterbliebenen müssen sich im Todesfall selbst darum kümmern.

Sterbegeldversicherung vom Bestatter

Nicht viele Bestattungsunternehmen bieten eine eigene Sterbegeldversicherung an. November ist einer dieser Bestatter. Die Sterbegeldversicherung von November bietet Ihnen optimale Absicherung: Wir wissen genau, wieviel eine Bestattung nach Ihren Wünschen kostet, und können die richtige Versicherungssumme für Sie ermitteln.

Wenn Sie unsere Sterbegeldversicherung mit einer Bestattungsvorsorge kombinieren, sind Ihre Angehörigen im Todesfall zusätzlich organisatorisch entlastet. In diesem Fall übernehmen wir die komplette Organisation und Durchführung Ihrer Bestattung und Ihre Familie muss sich um nichts mehr kümmern.

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Was kostet eine Sterbegeldversicherung?

Die Kosten einer Sterbegeldversicherung richten sich vor allem nach der Höhe der Versicherungssumme: Je mehr Sterbegeld im Todesfall ausgezahlt werden soll, desto höher fallen die Versicherungsbeiträge aus. Daneben spielen aber auch das Alter der Versicherungsnehmer und die Laufzeit der Beitragszahlung eine Rolle.

Versicherungssumme

Die Versicherungssumme wird auch als Sterbegeld bezeichnet. Dies ist der Betrag, der im Todesfall ausgezahlt wird. Das Sterbegeld sollte innerhalb eines bestimmten Rahmens frei wählbar sein. Berücksichtigen Sie unbedingt die Art und den Umfang der gewünschten Beerdigung, wenn Sie die Versicherungssumme festlegen: Je nach Bestattungsart und Gestaltung der Trauerfeier ist mehr oder weniger Sterbegeld erforderlich, um die Kosten zu decken. Planen Sie außerdem einen kleinen finanziellen Puffer für Preissteigerungen ein.

Möchten Sie herausfinden, wieviel eine Beerdigung nach Ihren Wünschen kostet? Gerne beraten wir Sie zum Thema Bestattungskosten.

Versicherungsbeitrag

Der regelmäßig zu zahlende Beitrag ermittelt sich aus der Versicherungssumme, Ihrem Alter beim Abschluss sowie gegebenenfalls der Gesundheitsbestätigung (siehe unten). Manche Sterbegeldversicherungen legen den monatlichen Beitrag auch über die Dauer der Beitragszahlung fest.

Tipp: Bitte beachten Sie, dass seriöse Versicherer eine Beitragsgarantie bieten. Dadurch werden steigende Beiträge während der gesamten Versicherungsdauer ausgeschlossen.

Sterbegeldversicherung: Taschenrechner und Vertragsunterlagen

Was ist eine Gesundheitsprüfung?

Viele Anbieter verlangen beim Abschluss einer Sterbegeldversicherung eine Gesundheitsprüfung. Als Versicherungsnehmer müssen Sie dabei einige Fragen zu Ihrer Gesundheit beantworten. Sie bestätigen unter anderem, dass Sie beim Abschluss des Vertrags und einige Jahre zuvor an keiner Krankheit gelitten haben, die der Versicherer ausschließt. Die Bestätigung erfolgt per Klick ohne ärztliche Bescheinigung.

Sterbegeldversicherung: Stethoskop liegt auf einem Tisch

Versicherung ohne Gesundheitsprüfung

In der Regel können Sie sich frei entscheiden, ob Sie eine Sterbegeldversicherung mit oder ohne Gesundheitsbestätigung abschließen möchten. Sollten Sie an einer Krankheit leiden, welche im Vertrag ausgeschlossen wird, schließen Sie eine Sterbegeldversicherung ohne Gesundheitsprüfung ab.

In diesem Fall wird der vollständige Versicherungsschutz erst nach einem bestimmten Zeitraum wirksam. Dieser Zeitraum wird als Wartezeit bezeichnet.

Wartezeit bei Sterbegeldversicherungen

Wenn der Versicherte stirbt, muss die Versicherung das Sterbegeld an seine Angehörigen auszahlen – egal, wie lange er eingezahlt hat. Stirbt er schon kurz nach Abschluss seines Vertrags, macht die Versicherung einen hohen Verlust.

Deshalb wurde die Sterbegeldversicherung mit Wartezeit eingeführt: Hier greift der vollständige Versicherungsschutz für den Versicherungsnehmer erst nach Ablauf eines bestimmten Zeitraums.

Bei Versicherungen ohne Gesundheitsprüfung kann die Wartezeit mehrere Jahre betragen. Auf diese Weise will sich die Sterbegeldversicherung vor frühzeitigen Todesfällen schützen.

Wie lang ist die Wartezeit?

Die Wartezeit für Sterbegeldversicherungen kann je nach Anbieter unterschiedlich lang ausfallen. Im günstigsten Fall beträgt sie nur nur 18 Monate. Bei manchen Versicherern beträgt die Wartezeit aber auch 24 oder sogar 36 Monate.

Versicherungsfall in der Wartezeit

Stirbt der Versicherte innerhalb der Wartezeit, muss die Versicherung das vereinbarte Sterbegeld nicht in voller Höhe auszahlen. Stattdessen erhalten seine Angehörigen die eingezahlten Beiträge zurück oder die Versicherung zahlt einen anteiligen Betrag der Versicherungssumme aus.

Auszahlung der Versicherungssummme

Die Versicherungssumme – das Sterbegeld – wird beim Tod des Versicherungsnehmers ausgezahlt. Im Vertrag legen Sie selber fest, wer den Betrag erhalten soll.

Wer bekommt das Sterbegeld ausgezahlt?

Die Auszahlung des Sterbegelds erfolgt ausschließlich an den Begünstigten, der beim Abschluss der Versicherung genannt wurde. Diesen Begünstigten können Sie frei wählen. Im Idealfall bestimmen Sie die Person, die auch die Beerdigung organisiert und bezahlt.

Um das Sterbegeld zu erhalten, muss der Begünstigte eine Sterbeurkunde oder ein gleichwertiges Dokument bei der Versicherung vorlegen. Der Versicherer zahlt das Sterbegeld dann kurzfristig auf das gewünschte Konto aus.

Auszahlung an den Bestatter

Wenn Sie zusätzlich eine Bestattungsvorsorge abschließen, können Sie dem Bestatter das Bezugsrecht für Ihre Sterbegeldversicherung übertragen. Die Versicherungssumme dient dann zur finanziellen Absicherung Ihrer Vorsorge.

  • Im Todesfall zahlt der Versicherer das Sterbegeld direkt an den Bestatter aus, damit dieser die Beerdigung durchführen kann.
  • Alle Ausgaben werden genau abgerechnet. Sollte ein Restbetrag übrig bleiben, wird er an die Angehörigen ausgezahlt.

Der Vorteil für Ihre Angehörigen: Der Bestatter kümmert sich um alle Formalitäten und organisiert die Beerdigung. Ihre Familie kann in Ruhe Abschied nehmen.

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Eine Versicherung direkt vom Profi entlastet Ihre Angehörigen. Berechnen Sie jetzt Ihre Beitragshöhe für die Sterbegeldversicherung von November.

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Auszahlung nach Erbfolge

Neben der Möglichkeit, einen Begünstigten direkt zu benennen, bieten Versicherungen auch die Auszahlung nach der gesetzlichen Erbfolge an. Diese Option sollten Sie allerdings vermeiden. Um das Sterbegeld zu beanspruchen, benötigen die Hinterbliebenen nämlich zusätzlich einen Erbschein. Dessen Ausstellung kann mehrere Wochen in Anspruch nehmen.

Auszahlung nach Unfalltod

Top-Versicherer zahlen bei einem Unfalltod mehr als die vereinbarte Leistung, zum Teil sogar das Doppelte. Mit dem zusätzlichen Geld können auch Kosten gedeckt werden, die nicht zur Bestattung gehören. Bei einigen Sterbegeldversicherungen entfällt bei einem Unfalltod auch die Wartezeit. Diesen Punkt können Sie vertraglich regeln.

Auszahlung während der Wartezeit

Verstirbt der Versicherte vor Ablauf der Wartezeit, haben die Angehörigen Anspruch auf einen Teilbetrag des Sterbegelds. Bei manchen Anbietern erhalten sie auch die bereits eingezahlten Versicherungsbeiträge zurück. Dies ist bei den verschiedenen Versicherern unterschiedlich geregelt.

Wann zahlt die Versicherung nicht?

Eine Sterbegeldversicherung kann nur in Ausnahmefällen die Auszahlung der Versicherungssumme verweigern. Welche Ausnahmen das sind, hängt vor allem von den vertraglichen Versicherungsbedingungen ab.

In der Regel gilt jedoch:

  • Wenn der Versicherungsnehmer aktiv die Vertragsbedingungen verletzt,
  • wenn er seine Beiträge nicht vollständig zahlt,
  • wenn der Versicherte durch Krieg oder Terror das Leben verliert oder
  • wenn er Suizid begeht oder ermordet wird, damit das Sterbegeld ausgezahlt wird,

kann die Versicherung die Auszahlung verweigern oder einschränken.

Sterbegeldversicherung von November

Um Ihre Bestattungsvorsorge bei November finanziell abzusichern, empfehlen wir Ihnen unsere Sterbegeldversicherung in Kooperation mit der Hannoverschen Lebensversicherung AG.

Mit einer Sterbegeldversicherung vom Bestatter profitieren Sie doppelt: Sie erhalten die starke Leistung vom mehrfach ausgezeichneten Direktversicherer in Kombination mit der Kompetenz eines großen Bestattungsunternehmens.

Ihre Bestattung und die Bestattungskosten werden von Profis abgesichert. Das gibt Ihnen und Ihren Angehörigen die bestmögliche Sicherheit.

Ihre Vorteile

Keine Gesundheitsfragen: Die Sterbegeldversicherung von November schließen Sie ohne Gesundheitsprüfung ab. Das macht die Police einfach und unkompliziert.

Versichert beim Profi: Als bundesweit tätiges Bestattungsinstitut wissen wir genau, welche Leistungen im Todesfall wichtig sind. Wir kennen die tatsächlichen Kosten und können Ihnen eine Versicherungssumme empfehlen, die wirklich zu Ihren Bedürfnissen passt.

Alles aus einer Hand: Im Todesfall sind wir mit Rat und Tat für Ihre Angehörigen da. Wir können alle Fragen beantworten und auf Wunsch organisieren wir die komplette Bestattung – so, wie Sie sich das gewünscht haben.

Die Versicherung im Überblick

  • Abschluss ohne Gesundheitsprüfung
  • Frei wählbare Versicherungssumme zwischen 4.000 € und 15.000 €
  • Vollständiger Versicherungsschutz schon nach 18 Monaten
  • Beitragsgarantie für die gesamte Versicherungsdauer
  • Abschluss ab dem 40. Lebensjahr möglich
  • Doppelte Auszahlung bei Unfalltod
  • Überschussbeteiligung

Beispielrechnung

Monatliche Beiträge für eine Sterbegeldversicherung von November.

Versicherungssumme: 6.500 €
Beitragsfrei ab 85 Jahren

Alter des Vorsorgenden 50 Jahre 60 Jahre 70 Jahre
Zahlweise monatlich monatlich monatlich
Gesundheitsprüfung nein nein nein
Wartezeit 18 Monate 18 Monate 18 Monate
Monatlicher Beitrag 25,80 € 35,83 € 58,45 €

Was kostet Ihre persönliche Police?

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Treuhandkonto als Alternative

Eine andere Lösung, um Ihre Bestattungsvorsorge finanziell abzusichern, ist das Treuhandkonto. Es bietet andere Vorteile als eine Sterbegeldversicherung und ist häufig die erste Wahl für Vorsorgende:

  • Die Einrichtung des Treuhandkontos ist jederzeit und ohne Gesundheitsprüfung möglich.
  • Der eingezahlte Betrag ist zweckgebunden, d. h. er darf ausschließlich zur Finanzierung einer Bestattung nach Ihren Wünschen verwendet werden.
  • Bei November erhalten Sie zusätzlich zum Treuhandkonto eine Preisgarantie auf alle Bestatterleistungen.
Informationen zum Treuhandkonto